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Wissenswertes zum Thema Nordic Walking-Stöcke

Wissenswertes zum Thema Nordic Walking-Stöcke
 
 
Brauche ich wirklich solche Stöcke?
 
Kurz gesagt, ja!! Mit anderen Stöcken funktioniert es (scheinbar) auch ganz gut, aber die richtige Technik kann man damit nicht erlernen. Denn die verschiedenen Stockarten haben völlig unterschiedliche Griffe und völlig unterschiedliche Handschlaufen. Die Anschaffung von Nordic Walking-Stöcken ist daher sinnvoll, sie halten im Übrigen auch viele, viele Jahre, es ist nahezu eine Anschaffung „für´s Leben“. Aus diesem Grund sollte man auch nicht bei jedem „Schnäppchen“ zugreifen (auch ich habe diesen Fehler am Anfang begangen!!) sondern lieber etwas mehr auf Qualität achten. Beim Kauf eines Billig-Modells und dem späteren Kauf eines dann doch besseren Stock-Paares (so in meinem Fall) legt man schlussendlich drauf.
 
Was muss ich bei deren Anschaffung beachten?
 
Nordic Walking-Stöcke bestehen meistens aus Aluminium, aus Carbon oder einer Carbon-Glasfaser-Mischung. Metallstöcke haben leider eine schlechte Eigenschaft: sie übertragen die entstehenden Schwingungen auf die betreffenden Gelenke. Dies ist bei Carbon- oder Glasfaserstöcken nicht der Fall, die vibrationsärmer sind, ein deutlich geringeres Gewicht und eine höhere Stabilität aufweisen (dafür aber leider etwas teurer sind).
 
Nordic Walking-Stöcke haben spezielle Handschlaufen-Systeme, die eine optimale Kraftübertragung – und damit einen optimalen Trainings-Effekt – bewirken und zusätzlich dafür sorgen, dass man die Stöcke nicht verliert, wenn man sie in der hinteren Arm-Position kurz loslässt. Einige dieser Systeme lassen sogar die leichte Trennung von Stock und Handschlaufe zu und damit auch einen vielleicht mal notwendig werdenden Austausch der Handschlaufen. Man sollte deshalb immer mal verschiedene Systeme testen, und sehen, ob die Handschlaufen gut konstruiert sind und die gewünschte optimale Kraftübertragung bieten.
 
Die Gummi-Aufsätze (zum Nordic Walken auf Asphalt) halten mehrere Jahre lang und können nach Verschleiß gegen neue ausgetauscht werden (sind immer mal wieder bei einem der Discounter günstig im Angebot).
 
Wichtig ist hierbei vor allem die Länge der Stöcke!!
Nur so entwickelt man den richtigen Schub und erreicht den gewünschten Trainingseffekt.
 
Als Richtwert hat sich das Ergebnis aus Körpergröße x 0,66 durchgesetzt. Das ergibt folgende Werte:
 
ab Körpergröße              160 cm           ergibt              Stocklänge                      105 cm
ab                               167 cm                                                                     110 cm
ab                               175 cm                                                                     115 cm
ab                               182 cm                                                                     120 cm
ab                               190 cm                                                                     125 cm
 
 
 
Da Arm- und Beinlängen – bei gleicher Größe – variieren können, empfiehlt es sich, die Stocklänge in einem Praxistest zu ermitteln. Für den Test der Stocklänge und der Handschlaufen-Systeme (mit einer entsprechenden Beratung) ist dann im Zweifel doch ein Sportgeschäft der richtigere Ansprechpartner.
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